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Miniserver

Unter Miniserver in der Kopfzeile stehen alle Miniserver aller Standorte in einer Tabelle: Zustand, Name, Standort, Seriennummer, Firmware und Projekt. So finden sich schnell alle Miniserver mit einer bestimmten Firmware oder einen Miniserver anhand seiner Seriennummer.

Unter Gateways stehen alle Gateways aller Standorte – LoxBerrys mit Plugin und SmartFleet-Gateway – mit Zustand, Name, Standort, Typ, Seriennummer, Version, der Zahl ihrer Miniserver und der letzten Meldung. Die Spalten lassen sich sortieren, darüber steht ein Filter nach Zustand. Ein Klick in die Zeile öffnet die Seite des Gateways, ein Klick auf den Standort die Standortseite.

Ein Klick in die Zeile eines Miniservers öffnet seine Seite, ein Klick auf den Standort die Standortseite. Oben stehen zwei Buttons: In Loxone App öffnen und In Loxone Config öffnen, siehe unten.

Geräteseite eines Miniservers im Reiter Übersicht mit Zustand, Anzeigen für CPU, Temperatur, Speicher und Busfehler und den VerläufenGeräteseite eines Miniservers im Reiter Übersicht mit Zustand, Anzeigen für CPU, Temperatur, Speicher und Busfehler und den Verläufen
Reiter Inhalt
Übersicht aktuelle Werte und Verlauf: CPU Auslastung, Speicherauslastung, CPU Temperatur, Bus-Fehler, Systemlast
Systemstatus Meldungen dieses Miniservers und der Gerätestatus
Alarmmanagement Alarmregeln für diesen Miniserver
Systemwerte Auswahl der Bausteinausgänge, die aufgezeichnet werden, siehe Systemwerte
Charts Diagramme der aufgezeichneten Systemwerte, siehe Charts
Backup Backups dieses Miniservers
Projekt der aktuelle Programmstand und eigene Projektdateien, siehe Projektdateien
Dokumentation die Anlagendokumentation aus der Projektdatei
Dashboards, Systemschema Dashboards und Systemschemas
Passwort Tresor der Passwort-Tresor des Standorts

In Loxone App öffnen und In Loxone Config öffnen übergeben die Seriennummer des Miniservers an die Loxone App bzw. an Loxone Config auf dem eigenen Rechner. Die Verbindung zum Miniserver baut das Loxone-Programm selbst auf, nicht SmartFleet. Das Programm muss deshalb installiert sein.

Von außerhalb des Kundennetzes finden App und Config den Miniserver nur über Loxone Remote Connect. Remote Connect gehört deshalb an jeden Miniserver, der aus der Ferne geöffnet werden soll. Wie das geht, beschreibt Loxone in seiner Dokumentation zu Remote Connect.

Ohne Remote Connect funktionieren die beiden Buttons nur im selben Netz wie der Miniserver. Das Gateway selbst erreicht man unabhängig davon über die Fernwartung.

Der Server fragt einmal am Tag bei Loxone nach, welche Version im Kanal Release aktuell ist, und vergleicht sie mit der Firmware jedes Miniservers. Ist der Miniserver älter, steht neben der Firmware ein kleines Symbol, überall wo die Firmware angezeigt wird. Der Mauszeiger darauf zeigt den Hinweis, ein Klick öffnet die Downloadseite von Loxone. Beta- und Testversionen zählen nicht.

Farbe Bedeutung
blau eine neue Version ist da, Remote Connect funktioniert weiter
gelb Loxone verlangt für Remote Connect ab einem Stichtag eine Mindestversion, die der Miniserver noch nicht hat; bis dahin aktualisieren
rot der Stichtag ist vorbei, Remote Connect funktioniert nicht mehr

Im roten Fall werden auch In Loxone App öffnen und In Loxone Config öffnen oben auf der Geräteseite rot, mit einem Hinweis darunter: Von außerhalb des Kundennetzes funktionieren beide erst nach dem Update wieder.

Dieselben drei Stufen erscheinen als Info, Warnung und Fehler im Systemstatus und lassen sich so über eine Alarmregel per Mail melden. Die Meldung enthält den Link zum Download der neuen Version und zu den Known Issues von Loxone.

Die Verlaufsdiagramme im Reiter Übersicht zeigen wahlweise 24 Std., 8 Tage oder Stundenwerte.

  • Das Mausrad zoomt die Zeitachse, der Schieberegler darunter wählt den sichtbaren Zeitraum.
  • Bereich zoomen (Rechteck ziehen): im Diagramm ein Rechteck aufziehen, um beide Achsen einzugrenzen.
  • Als CSV herunterladen und Als Bild speichern exportieren den sichtbaren Verlauf.
  • Vollbild öffnen zeigt ein Diagramm bildschirmfüllend.

Wie lange die Werte in welcher Auflösung aufbewahrt werden, steht unter Einstellungen des Standorts.

Der Gerätestatus listet alle Geräte, die am Miniserver hängen, gegliedert nach Tree, Air, Netzwerk und weiteren Gruppen – mit Seriennummer, Version, Status und bei Funkgeräten dem Akkustand. So zeigt sich, welche Air-Geräte offline sind oder deren Akku bald leer ist.

Der Gerätebaum wird in festen Abständen neu abgerufen. Nach dem Koppeln kann es bis zum ersten planmäßigen Abruf dauern, bis er erscheint.