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Voraussetzungen

Der Server läuft auf gewöhnlichem Webspace. Er braucht weder Shell-Zugang noch Cron-Jobs.

Webserver Apache, der .htaccess-Dateien beachtet (AllowOverride). Darüber sperrt SmartFleet Programmcode und Daten gegen Abruf aus dem Netz. Ohne diese Sperre nimmt der Server keine Backups und keine Projektdateien an. Ein Webspace allein mit nginx genügt nicht.
PHP 7.4 oder neuer
PHP-Erweiterungen sodium, json, hash, pdo_mysql, mbstring – bei nahezu jedem Hoster vorhanden
Datenbank MySQL oder MariaDB; eine eigene Datenbank oder eine vorhandene mit Tabellen-Prefix
HTTPS Pflicht. Die Einrichtung überträgt das Datenbankpasswort, danach laufen alle Anmeldungen darüber. Die meisten Hoster bieten ein kostenloses Zertifikat (Let’s Encrypt).
Mailversand sendmail des Hosters oder ein SMTP-Zugang. Ohne funktionierenden Mailversand lässt sich kein Zugang anlegen.
Zugang zum Webspace FTP oder der Dateimanager des Hosters

Die Einrichtung prüft diese Punkte selbst und sagt, was fehlt. Für automatische Updates kommen noch zwei Dinge hinzu, siehe Updates.

Gateway ein SmartFleet-Gateway für die Hutschiene (bevorzugt) oder ein LoxBerry mit dem Plugin, im selben Netz wie die Miniserver; siehe Gateway oder LoxBerry
Miniserver Adresse, Benutzer und Passwort, eingetragen auf der Seite des Gateways bzw. in der Konfiguration des LoxBerry
Internet ausgehende HTTPS-Verbindung zum Server. Eingehend muss nichts geöffnet werden.

SmartFleet-Gateway: 24 V aus dem Schaltschrank und 2 TE auf der Hutschiene, angebunden per LAN oder WLAN (2,4 GHz). Für das erste Aufspielen der Firmware einmal ein Rechner mit USB-C und Chrome oder Edge, siehe Gateway einrichten.

LoxBerry: Version 4.0.0.15 oder neuer. Das Plugin installiert beim Einrichten ein Debian-Paket für die Passwortprüfung nach; der LoxBerry braucht dafür während der Installation eine Internetverbindung.

  • einen aktuellen Browser
  • eine Mailadresse, die täglich gelesen wird: Dorthin gehen Alarme und im Notfall der Notzugang
  • eine Lizenz: entweder die kostenlose Free Community Edition, die die Einrichtung selbst anfordert, oder einen Bereitstellungscode (PM1-…) für Silver, Gold oder Enterprise